Trägeraufgaben


Telefonseelsorge

Seit dem Jahr 1982 ist der Gemeindeverband gemeinsam mit den Vereinigten Evangelischen Kirchenkreisen Träger der Telefonseelsorge Dortmund. Um die ständige Rufbereitschaft sicherzustellen, ist die Telefonseelsorge zu bestimmten Zeiten nicht nur für Dortmund sondern auch für Bochum, Hagen, Schwerte, Unna und Witten mit zuständig. Die hauptamtlich Tätigen werden von ca. 90 ehrenamtlichen Kräften in ihrer Arbeit unterstützt. In ca. 15.000 Telefonaten jährlich wird Hilfe bei der Telefonseelsorge gesucht. Der Vorsitzende und der Geschäftsführer des Gemeindeverbandes sind Mitglied im Kuratorium der Telefonseelsorge.

Kath. Centrum/ Maximilian-Kolbe-Haus

Seit 1986 ist der Gemeindeverband auch Träger des Katholischen Centrums/Maximilian-Kolbe-Hauses, Propsteihof 10 in 44137 Dortmund. In keiner anderen Stadt im Erzbistum Paderborn sind 25 verschiedene katholische Dienststellen in einem Gebäudekomplex wie in Dortmund untergebracht. Mehrere Säle und Konferenzräume stehen den katholischen Dienststellen und katholischen Kirchengemeinden und sonstigen katholischen Trägern für Konferenzen, Tagungen und Versammlungen zur Verfügung. Zum Katholischen Centrum gehört auch eine öffentliche Tiefgarage mit 85 Stellplätzen.

Kath. Kindertageseinrichtungen Östliches Ruhrgebiet gGmbH

Im Jahr 2009 wurde die „Katholische Kindertageseinrichtungen Östliches Ruhrgebiet gGmbH“ gegründet. Zum 01.August 2015 haben katholische Kirchengemeinden in Dortmund, Lünen, Castrop-Rauxel und Herne die Trägerschaft von 40 Katholischen Tageseinrichtungen für Kinder auf die gGmbH übertragen.

Für die Katholische Kita gGmbH übernimmt der Gemeindeverband aufgrund eines abgeschlossenen Dienstleistungsvertrages alle notwendigen Aufgaben für den Betrieb der gemeinnützigen Gesellschaft aus den Bereichen Personal, Finanzen und Organisation.

Grabeskirche Liebfrauen

Im Jahr 2011 wurde die Grabeskirche Liebfrauen in Trägerschaft des Gemeindeverbandes eröffnet. Sie ist im Erzbistum Paderborn z. Zt. die einzige katholische Kirche, die in ein Kolumbarium (Urnenbeisetzungsstätte) umgewandelt wurde. Alle Menschen, die sich mit einem Begräbnis in christlicher Form einverstanden erklären, können für den Todesfall einen Urnenbeisetzungsplatz erwerben.

Daneben wird die Grabeskirche Liebfrauen für Gottesdienste, geistliche Konzerte und für Ausstellungen genutzt.